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Cro unplugged: Familienausflug zum Roap
Das Festivalgelände in Wiesen wird seit heuer von einem neuen Veranstalter bespielt. Nicht kleckern, sondern klotzen, lautete dessen Devise zu Beginn der Saison, fast jedes Wochenende ein Festival, vom Stil her programmiert nach demselben Muster des früheren Spielplans, dazwischen Einzelevents. Erstes dieser Events (es folgt noch ein Konzert von Revolverheld) war Cro, der mit seiner MTV Unplugged Tour in Wiesen zu sehen war. Gekommen waren Groß und jede Menge Klein. Denn Cro spielt seinen Rappop oder Raop Altersgrenzen überwindend für die ganze Familie, vor allem für deren jüngere Mitglieder. Der Merchandise mit Kinderleiberl und Pandamasken schien gut zu laufen.

MTV unplugged also, das bedeutete ursprünglich irgendwann Anfang des letzten Jahrzehnts des vorigen Jahrtausends tatsächlich das Spielen ausschließlich mit akustischen Instrumenten, also ohne elektrische Verstärker, Verzerrer, Synthesizer, Computerfirlefanz. Frühe Ausgaben mit Eric Clapton oder Nirvana sind mittlerweile beispielgebende Klassiker. Gut 25 Jahre später ist MTV ein feuchter Schas eines Schattens seiner selbst, und für die Unplugged-Reihe reicht es nicht mehr, vier, fünf Hansl mit Klampfe und Beserlschlagzeug hinzustellen und alte Hadern nachzuzupfen, heute braucht es die große Produktion. Will heißen: Inklusive Cro und Mitrapper standen zeitweise 20 Leute auf den drei Etagen der Bühne, Backgroundsänger, die obligatorischen Bläser und Streicher, Rockequipment, Piano, zweites Schlagzeug, DJ.

Ja, richtig, DJ, mit Turntables und Laptop, so eng wird das Konzept unplugged nicht mehr ausgelegt, Stromgitarren und E-Bass dürfen auch dabei sein, der Sound muss passen. Das tut er, hat mit dem ursprünglichen Gedanken der Reduktion auf das Wesentliche der Songs jedoch nur noch wenig zu tun. Überproduziert, dick aufgetragen statt zurückgenommen, unplugged gedeutet als von Menschen live gespielt statt vom Band abgespulte Samples. So gesehen gut umgesetzt, da gibt’s nix zu meckern.

Cro selbst ist nett. Seine Songs sind nette Popsongs, zünden nicht immer, Einmal um die Welt oder das Finale mit Easy funktionieren aber prächtig, das Publikum ist generell textsicher, Cro charmant, die Band bestens eingespielt, gute Laune von Anfang bis Ende, vom Bühnenrand bis hinauf unter die Bäume, von der VIP-Tribühne links bis zum Saftlstand rechts, zwei Stunden lang. Nicht überragend, dazu fehlte dem zu viel an Sound streckenweise die Abwechslung, doch gnädig über den unnötigen Gag mit dem sich auf die Bühne drehenden und dann nutzlos herumstehenden Klavier hinwegsehend in Summe ein guter Abend im gut vollen aber nicht ausverkauften Festivalgelände. Ein gelungener Auftakt jedenfalls für zukünftige Einzelshows in Wiesen.

Fotos findet ihr hinter diesem Link.
d.f.a. (02.08.2016)   Kommentare (0)
Fotos von Billy fucking Idol
Manche Stars altern in Würde, andere hätten besser schon vor 20 Jahren in Pension gehen sollen. Und dann gibt es die Kategorie der unantastbaren coolen Socken, die machen können was sie wollen und dabei mit allem davonkommen. In diese Kategorie fällt Billy Idol. In den 1980ern mit seinem Gitarristen Steve Stevens verantwortlich für zwei Handvoll Welthits, war er Anfang der 1990er weg vom Fenster. Die Karriere nach einem schlechten Album und Drogeneskapaden am Ende, half ihm ein kurzer Cameo-Auftritt im Film The Wedding Singer wieder auf die Beine, in dem er Adam Sandler die Waden nach vorne richtet und ihm zum Liebesglück verhilft. Es folgte die Reunion mit Stevens, erste Auftritte, ein Weihnachtsalbum, neue Songs, nach 12 Jahren Pause 2005 ein neues Album und Konzerttouren, auf denen alte Zeiten wiederbelebt werden. So auch in der Open Air Arena.
 
Dort regnete es zu Konzertbeginn noch ordentlich, dann immer weniger, und schließlich zur Halbzeit leuchtete ein Regenbogen vom Himmel. Bis dahin hatte Billy Idol neben Nummern vom neuen Album Kings & Queens of the Underground schon Cradle of Love und Dancing whit myself und Flesh for Fantasy verbraten, ohne Angst haben zu müssen, dass ihm in der  zweiten Hälfte die Schmankerl ausgehen. Dass er wie üblich schon nach ein paar Nummern mit nacktem Oberkörper dastand, war auch kein Fehler. Männer in seinem Alter schauten neidisch, Frauen in jedem Alter gierig. Der Mann wird 60 und sieht fitter aus als so manch 30jähriger im Publikum. Auch in Anbetracht seines Vorlebens: Respekt!
 
Beim Konzert war für alle was dabei. Papa freute sich über Rebel Yell, Mama über Billy Idols gut erhaltenen Body, das Kind über einen von Billy Idol überreichten Drumstick, und alle zusammen über eine gelungene Konzertparty ohne Überraschungen, ohne Durchhänger, dafür mit gut gelaunten Protagonisten, reichlich ins Publikum geworfenen Plektrons, Autogrammen, Setlisten, mit Steve Stevens Flamencoleidenschaft und mit fast allen Hits, zwischen denen sich die Nummern des aktuellen Albums überaus wohl fühlten. Eine solide Show, bei der Billy Idol auf Begriffe wie Alter und Würde pfeift, alles richtig gemacht und deshalb die Herzen auf seiner Seite hat, auch wenn oder gerade weil er sich zwischenzeitlich gebärdete wie Godzilla beim finalen Gerangel mit Mothra. Der Dank ans Publikum, dass es ihm ein so leiwandes Leben ermöglicht, ist da nur konsequent. Bitte, gern geschehen.
 
Fotos vom Konzert findet Ihr hinter diesem Link.
d.f.a. (09.07.2015)   Kommentare (0)
Billy Idol am 8.7. in der Sommerarena Wien
Fast die ganzen 1990er war er untergetaucht, dabei aber nie weg vom Fenster. Rebel Yell, White Wedding, Sweet Sixteen,… Billy Idol sorgte in den 1980er mit jeder Menge Hits dafür, dass er auch während seines Karriereknicks nicht vergessen wurde. Im neuen Jahrtausend war er dann wieder da, live und auf Platte, 12 Jahre nach seinem letzten Studioalbum veröffentlichte er 2005 frisches Material, 2014 erschien sein bislang letztes Album „Kings & Queens of the Underground“. Darauf wird Billy Idol pur geboten: Rock’n’Roll auf den Meister zugeschnitten und mit Haus- und Hofgitarrist Steve Stevens garniert. Am 8.7. kommt er in die Open Air Arena, bei seinen herzhaften Shows ist üblicherweise nichts weniger zu erwarten wie das Best of von früher plus gute aktuelle Nummern, dazu geballte Fäuste, geschürzte Lippen und Billy Idol, der es immer noch drauf hat.
d.f.a. (01.07.2015)   Kommentare (0)
Fotos von Overkill und Sanctuary
Wenn Overkill und Sanctuary rufen, kommen alle Mitvierziger, die damals schon dabei waren. Damals gilt hier vorallem bei Sanctuary, denn die Mannen aus Seattle gaben nach mehr als 2 Jahrzehnten ihr Österreich Comeback.

Nach der erfolgten Reunion 2010 inklusive Comeback Album 2014 war es nun der gestrige Abend an dem Warrel Dane und Co. erstmals in diesem Jahrtausend unter dem Banner Sanctuary nach Wien, genauer gesagt in die Szene kamen. Eine zahlreich erschienene Publikumsscharetwas reiferen Alters dankte es Ihnen.

Ein Großteil war sicher auch beim letzten Konzert im Rockhaus dabei, dem der gute Herr Dane wie viele andere nachtrauern. Dementsprechend wurden natürlich auch einige ältere Nummern gespielt, wenngleich natürlich der Fokus auf dem neuen Material, wie zum Beispiel den beiden grandiosen Openern Arise and Purify und Let the Serpent Follow Me, lag. Nicht fehlen durften allerdings Klassiker wie The Mirror Black oder Seasons of Destruction. Einziger Wermutstropfen war, dass sei "leider" nur Support waren, denn das Set hätte durchaus noch ein paar Nummern mehr vertragen.

Um 22:15 betraten, oder besser gesagt, stürmten Overkill dann die Bühne zum großartigen Armorist vom aktuellen Longplayer. Was anschließend folgte war quasi ein Best Of Programm aus 30 Jahren Bandgeschichte, denn kaum ein Album schaffte es nicht mitr zumindest einem Song ins Set. Ein Highlight folgte quasi aufs andere, sei es jetzt zum Beispiel das grandiose Rotten to the Core, welches bereits vor 29 Jahren seine Österreichpremiere gefeiert hat, oder das eher selten gespielte Powersurge. Mein persönliches Highlight bildete das Doppel mit Necroshine und Horrorscope ca. in der Mitte des Sets. Einen krönenden Abschluß bildete dann die Zugabe mit Bitter Pill von White Devil Armory und als Abschluß der Cover-Klassiker Fuck You.

Fotos von beiden Bands gibts natürlich auch noch zu bestaunen, einfach rechts in der Übersicht Overkill anklicken oder diesem Link folgen.
apc (09.03.2015)   Kommentare (0)
Overkill & Sanctuary
Am kommenden Sonntag beehren zwei Urgesteine des Metal die Szene Wien. Als Headliner fungieren werden dabei die New York stämmigen Thrasher von Overkill, welche 2014 mit White Devil Armory ihr bereits 17tes Studioalbum veröffentlicht haben. Ihr Debüt-Album Feel the Fire erschien bereits 1985, beinhaltetejedoch bereits all das, was Overkill auch heute noch ausmacht. Nämlich den eigenwilligen und dadurch sehr charakteristischen Gesang von Sänger Bobby "Blitz" Ellsworth und den immer präsenten Groove durch das Bassspiel von Carlo D. D. Verni. Diese beiden sind auch die Einzigen die von der Originalbesetzung nch mit dabei sind. Bei Gitarre und den Drums herrschte jedoch ein reges kommen und gehen. Erst 2005 mit dem Album ReliXIV kam Ruhe in die Band und seitdem spielen sie in unveränderter Besetzung.

Als Co-Headliner sind die wiederverienten Sanctuary mit von der Partie, welche  nach der Auflösung der Band im Jahre 1992 nun ihr Österreich Comeback geben werden. Seit 2010 hat sich das Original Line Up mit Warrel Dane, Jim Sheppard, Dave Budbill und Lenny Rutledge wieder zusammengefunden und 2014 ein starkes Comeback Album mit The Year the Sun Died herausgebracht. Live wird das Quartett noch vom Ex-Arch Enemy Gitarristen Nick Cordle unterstützt.

Weiters sind noch die italienischen Todes-Thrasher Methedras sowie die Schweizer Groove-Thraser Suborned als Support mit dabei.

Wer sich dieses Band Quartett nicht entgehen lassen möchte, kann sich seine KArten im Vorverkauf bereits ab 28€ sichern.
apc (03.03.2015)   Kommentare (0)
Fotos von Suicidal Angels und mehr
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apc (23.02.2015)   Kommentare (0)
Die volle Thrash-Breitseite
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apc (18.09.2014)   Kommentare (0)
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