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Ist der Titel des neuen Soloalbums von Neil Taylor, seines Zeichens einer der besten Gitarristen, welche je auf dem Boden Englands gedeien durften.
Nachdem er den Großteil seiner bisherigen musikalischen Karriere als Studio- und Livemusiker für Robbie Williams, Rod Stewart, Chris De Burgh, Tina Turner oder als Unterstützung für Tears For Fears zugebracht hat, ist nun auch seine Stunde gekommen.
Mit dem Album "No God Like Rock´n Roll" und der Singleauskoppelung "Self Addicted" wagt er nach den beiden Vorgängeralben "No Self Control" (2011) und "Chasing Butterflies" (2012) einen weiteren Schritt ins Rampenlicht.
Also am besten gleich mal den 22.03.2013 freimachen und einen Abend voll fettem Rock im U4 einplanen. Da steigt nämlich die Releaseparty nebst Livegig!
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 Da will man auf große Tour gehen und dann macht einem eine Krankheit einen Strich durch die Rechnung. So geschehen Amy Macdonald Ende vergangenen Jahres, die ihr restlos ausverkauftes Konzert im Gasometer verschieben musste. Wieder genesen, holte sie es nun nach, ebenso ausverkauft und unterm Strich trotz hohem Ö3-Faktor durchaus gelungen.
Das liegt zu einem Großteil an Amy Macdonald selbst, denn mit ihr steht im glitzernden Kleinen Schwarzen kein unnahbarer und künstlicher Popstar auf der Bühne, sondern ein Mädel von nebenan, das genauso in Jeans und T-Shirt im Pub ums Eck hinter der Bar ein Pint einschenken und nett über Alltägliches plaudern könnte. Wenn sie das zwischen ihren Songs mit schottischem Akzent macht, fliegen ihr die Herzen zu, bei ihren im Radio auf und ab gespielten Liedern sowieso. Mit drei veröffentlichte Alben geht sich an dem Abend eine alles Wesentliche beachtende Werkschau aus, die Band stemmt die Songs gut gelaunt im Hintergrund, während Amy selbst die Wanderklampfe spielt und auch beim kleinen Akustikset besteht. Das Warten auf das Konzert hat sich für Fans also gelohnt.
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Für das verschobene Konzert von Amy MacDonald gibt es einen Ersatztermin: 23.2.2013, Gasometer, Wien.
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Von wegen besinnliche Weihnachtszeit. Wars für mich bis Mitte November ein vergleichbar ruhiges Konzertjahr, gings dann mal richtig los, nur um mit Iced Earth einen mehr als nur würdigen Abschluß zu finden.
Und anscheinend hats nicht nur mir, sondern auch dem doch etwas älteren Publikum in der nicht ganz vollen Szene gefallen, wenn man dem Applaus glauben darf.
Dabei begann alles mit einem recht nervös wirkenden Stu Block und nicht optimalem Sound beim Opener Dystopia. Doch mit Fortdauer des Konzertes wurde dieser rasch besser und auch der "junge" Amerikaner begann aufzutauen und sich zu lockern. Auch Setlist-technisch gabs nichts zu meckern, wurde doch im Vergleich zu den vorangegangenen Torneen kräftig mit den Songs rochiert. Natürlich nicht ohne auf Klassiker wie Pure Evil, The Hunter oder dem wunderbaren Melancholy (Holy Martyr) zu verzichten.
Besonders überraschend und stark war auch die eigentlich vom "Ripper" eingesungen Nummer Setian Massacre mit den dazugehörigen Intros. Und zum drüberstreuen gabs dann nach dem regulären Setlist-Ende Iced Earth noch als Zuckerl Watching Over Me.
Davor zeigten bereits Evergrey was sie konnten, jedoch ohne wirklich in den Bann ziehen zu können, zu eintönig wirkten hier Songs und Melodien. Allerdings muss man Songs wie Recreation Day oder Frozen durchaus Ohrwurmcharakter zugestehen.
Fotos von den beiden Bands gibts natürlich auch noch zu sehen, einfach hier draufklicken.
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Diese Frage stelten sich vermutlich viele, als Jon Schaffer diese Perle aus dem Talon zauberte. Was anfangs ziemlich gewagt schien, stellte sich jedoch ziemlich rasch als Goldgriff heraus.
Spätestens als die Wiederveröffentlichung von Dante's Inferno mit Stu Block am Mikro durchs Netz geisterte waren fast alle Kritiker verstummt, nur um dann mit dem darauf folgenden Album Dystopia noch eins reingewürgt zu bekommen. Wer zweifelt schon an Jon Schaffer?
Mit diesem Album braucht sich der "Jungspund" am Mikro nicht vor den großen Namen Matthew Barlow oder dem Ripper zu verstecken. Wirkte das Reunion Album mit Matt Barlow noch eher einfallslos und uninspiriert, dürfte sich die Einflußname Stu Block's am Songwriting Prozess zu Dystopia, als Jungbrunnen für die gesamte Belegschaft fungiert haben. Kurze, knackige Nummern wie Days of Rage, gepaart mit den Iced Earth typischen Hymnen ala Anthem fügen sich zu einem Großen ganzen zusammen.
Deshalb kann man sich schon durchaus auf die Österreich Premiere von Stu Block am kommenden Donnerstag in der Wiener Szene freuen. Mit im Gepäck haben die Amis die nicht minderschwachen Schweden Evergrey, die deutschen Steel Engraved sowie die Finnen Dead Shape Figure.
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Stone Sour waren, sind und werden Live immer Macht bleiben, da kann nicht mal eine Halsentzündung von Corey Taylor einen Strich durch die Rechnung machen. Dass der Fronter nicht ganz fi...(mehr)
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Der Weg war ein weiter: Die Band Mia ist vom anfänglich schrillen Elektropunk der überstrapazierten Marke "So ist das flippige Berlin" über den deutschen Schlager abseits "Wir ha...( mehr)
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Bereits am Freitag fand sich eine nicht unbeträchtliche Menschenmenge in der Arena ein um wieder mal Mille Petrozza zu schaun. Seltener Gast ist der zugegebener Maßen für einen Deutschen sehr sympathi...(mehr)
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Ihr mögt eure Musik düster, kalt und karg, kaum Gesang, also den perfekten Soundtrack für eine Zeitreise zurück in die frühen 1980er, in einen gekachelten, mit flackerndem Neonlich ausgeleuchte...( mehr)
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Synergien zu nutzen ist grundsätzlich nicht verkehrt. Wozu irgendeine dahergelaufene Vorband mitschleppen, wenn eine Sängerin der Hauptband selbst auch solo tätig ist? Eben. Vor Nouvelle Vague tr...( mehr)
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