 |
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
Aufs Tempo wurde gestern wahrlich nicht gedrückt, dafür wars musikalisch umso intensiver. Die britischen Gothic-Rocker waren haben sich angekündigt um Tragic Idol vorzustellen.
Gleich als zweite Nummer wurde mit Honesty in Death eine neue Nummer präsentiert, gefolgt von Erased. Im guten Mix gings weiter durchs Set mit Songs aus nahezu allen Schaffensperioden. Wenngelich auch die großen Highlights ausblieben, bot das Quintett doch eine routinierte Show, was allerdings mit Songs wie As I Die oder Pity the Sadness nicht schwer ist. Nach nicht mal einer Stunde wurde dann die Bühne verlassen um für 4 Zugabennummern wieder zurückzukehren. Alles in allem sind jedoch knapp 70 Minuten Spielzeit nicht unbedingt viel, da wäre doch noch mehr gegangen.
Davor durften mit Swallow the Sun bereits Arena-erprobte Doom-Metaller ran, welche sich bisher allerdings großteils in der Halle Vis-A-Vis aufgehalten haben. Musikalisch wars etwas deftiger, allerdings auch langsamer, passte aber im Großen nud Ganzen ganz gut zum nacher dargebotenen.
Fotos von beiden Bands gibts per Klick auf den Link oder rechts in der Übersicht.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Die brtischen Gothic Metaller von Paradise Lost sind zurück. Und wie! Bereits der 2009er Output Faith Divides Us - Death Unites Us konnte die kreative Schaffenspause Anfang des neuen Jahrtausends mit eher mittelmäßigen bis gar belangslose Alben wieder ausmerzen.
Und nun folgte im April mit Tragic Idol das nächste und bereits 13. Studioalbum, das dem ganzen noch einen draufsetzte. Ob man damit die Alteingesessenen Die-Hard Fans überzeugen kann bleibt zwar fraglich (früher war halt alles besser), aber einige neue haben sie definitiv dazugewonnen.
Von den Live-Qualitäten des britischen Fünfers kann man sich am 22.05. in der Wiener Arena überzeugen. Wenngleich es auch kein Show Spektakel geben wird, sondern eher ein aufs wesentlichste reduziertes Bühnenprogramm, garniert mit dem typishc britischen Humor von Frontman Nick Holmes.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|