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Heuer zweimal
Heuer gibt es  zwei Ausgaben des Harvest of Art Festival. Eines wie auf der Burg Clam (Sa 9.7), das andere  in der Marxhalle in Wien (8.7).

Headliner auf beiden Ausgaben sind Element of Crime, auch Glen Hansard ist bei beiden zu sehen. In Wien sind zusätzlich PJ Harvey, Sophie Hunger, Matt Corby und Lola Marsh zu sehen, auf der Burg Rodriguez, Me & Marie und Dispatch.
Elmar (27.06.2016)   Kommentare (0)
Lineup und Lesungen
Das letzte der neuen Festivals in Wiesen hat seinen Zeitplan präsentiert. Das Summerville hat aber auch eine Besonderheit. Statt einer zweiten Bühne gibt es hier Lesungen. Auch da natürlich für euch alle Informationen nach einem Klick auf das Logo
Elmar (21.06.2016)   Kommentare (0)
Elektronisch + live
Zwei Tage DJs, ein Tag Livemusik, zwei Bühnen, 19.-21.8. in der Naturarena Klosterneuburg. Das vorläufige DJ-Lineup steht, an den Livebands wird noch gearbeitet.
d.f.a. (20.06.2016)   Kommentare (0)
Eh wie immer gut
Willkommen daheim! Schmeiß dein Zelt da hinten ins Eck, das Leiberl auch gleich, aufbauen kannst später. Sonnencreme? Du Feigling! Keine Sorge, der Geruch nach Feld und gemähter Wiese geht gleich weg, spätestens morgen Vormittag, wenn du dich unter weggeworfenen Bierdosen und Papptellern mit Essensresten herausgegraben und mit einem Deoroller den Schwitz vom Vortag egalisiert hast, ist alles wieder beim Alten. Und jetzt iss einmal ein Bier, damit du auf den Level kommst, und dann können wir eh schön langsam reingehen.

Mittlerweile ist die Ankunft beim Nova Rock wie ein Heimkommen. Man weiß um die Strapazen, die Schlepperei, in weiterer Folge um den speziellen Geruch, den Dreck, die Lückenfüllerbands, die Kopfschmerzen, den Stau bei der Abreise Bescheid, für das allerdings, was diese Unannehmlichkeiten in der Erinnerung in den Hintergrund drängt und zu Nebensächlichkeiten macht, nimmt man es trotzdem immer wieder in Kauf.

Es sind diese (heuer) vier Tage zwangloser Ausbruch aus dem Alltag, dieses mit Bier statt Wasser zu duschen, dieses am Nachmittag den Rausch vom Frühstück auszuschlafen, dieses überall egal mit wem irgendwas Großartiges zu erleben, wovon man seinen mit dem Zeltnachbarn gezeugten Kindern noch erzählen wird, all das Halligalli rund um die Uhr am ganzen Gelände egal wo und wie und meistens sogar abseits der Bühnen, und auch danach das Festivalbandl solange als Trophäe zu präsentieren, bis es vom Handgelenk modert, woran man zurückdenkt und das einen das Early Bird Ticket kaufen lässt, ohne noch eine einzige Band fürs nächste Jahr zu kennen.

Die spielen lediglich als ein Anreiz unter vielen eine Rolle. So wurde selbst in den letzten Newslettern des Veranstalters das Lineup irgendwo am Ende unter "das gits auch noch" angehängt, hinter den großen Großartigkeiten wie Zelthotel, noch größerer Caravanplatz, Grillarea, Genussarea, da a bissl, dort a bissl, Hyper Hyper. Ganz ohne Bands geht es noch nicht, es scheint nur mittlerweile egal, wer auf der Bühne herumhüpft, zu vielfältig sind die Ablenkungen rundherum, um sich speziell und einzig auf die Musik zu konzentrieren. Die großen Namen als Headliner waren heuer überschaubar, altbewährte Festivalveteranen die Regel, Hiphop wächst ins Rock-Lineup, ein bissl Pop zum Drüberstreuen, alles durchgehend brauchbar, aber vieles auch schon oft gesehen. Und es funktioniert trotzdem. Die Aufmerksamkeit lässt vielleicht mitunter etwas nach, wenn zwischendurch 30 Minuten bei der Essensbeschaffung draufgehen, ist das kein Beinbruch. Man hört sich sicher demnächst irgendwo nebenbei wieder.

Sieger des Festivals waren heuer überwiegend alte Säcke. Alice Cooper lieferte mit gewohnt guter Band eine gewohnt gute Show, inklusive Huldigung an Bowie, Kilmister, Hendrix und Moon. Twisted Sister spielten sympathisch ihre letzte Show auf Österreichischem Boden und sagten den Fans Adios, Alligatoah brachte clevere Texte und guter Show, die Wandasche Lederjacke verfällt zusehends, Disturbed schmalzen und haben fast schon mehr Coverversionen im Set als eigene Lieder, Seiler & Speer wienern, Children of Bodom wollen keine Fotos, Heaven Shall Burn werden besser und besser, die Chili Peppers als einzig wirklich große Headliner waren basslastig mit gutem Start, Kiedis Texthängern, drögem Mittelteil und der Lieblosversion von Under The Bridge. Die Brandwagenbühne bot tatsächlich gute Abwechslung zum altbewärten Hauptprogramm und das Feuerwerk war schön wie immer. Late Night Act 2017 ist David Hasselhoff, kauft euer Early Bird Ticket JETZT!

Fotos von allen drei Tagen findet Ihr hier:

Tag 1
Tag 2
Tag 3
d.f.a. (19.06.2016)   Kommentare (0)
Termin 2017, Late Night Act, Early Bird Tickets
Der Termin für 2017 steht: 8.-10.Juni, wie üblich auf den Pannoniafields in Nickelsdorf. Der erste Act ist auch schon bekannt: David "The Hoff" Hasselhoff wird wie schon 2014 wieder die Freiheit suchen. Kurzzeitig sind auch schon Early Bird Tickets für 109,90 Euro zu haben.
d.f.a. (13.06.2016)   Kommentare (0)
Abgesagt
Wegen zu geringem Kartenverkauf abgesagt.
d.f.a. (11.06.2016)   Kommentare (0)
Überaus gelungene Fortsetzung
Nach der in Bezug auf die Zuschauerzahlen etwas schwächelnden, trotzdem aber gelungenen Premier...(mehr)
d.f.a. (10.06.2016)   Kommentare (0)
Metal im Waldviertel
Am 26.8 und 27.8 gibt es eine geballte Ladung Metal im Waldviertel. In der Margithalle geht zwei Tage das Metal Outbreak Festival über die Bühne. Einer der beiden Headliner ist Darkfall, der zweite wir...(mehr)
Elmar (06.06.2016)   Kommentare (0)
Rise & Shine 2016
 Das Lineup fürs Rise & Shine 2016 steht:

Aba Shanti I, Abassi, Zion Train, Mutabaruka, Dubdadda, Vibronics, Askala Selassie, Daba Makourejah, Kinetical, Shalamanda, Dan I, ...(mehr)

kathi (05.06.2016)   Kommentare (0)
Kurznews einie Woche vor dem Festival
* Es werden (zusammengerechnet) bis zu 180.000 Besucher erwartet (das wären ca 45000 am Tag)

* Im Kerngelände gibt es gratis WLAN powered by Red Bull Mobile

* Für Sonntag...(mehr)
Elmar (03.06.2016)   Kommentare (0)
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