http://www.rockfestivals.at
http://www.rockfestivals.at

http://www.rockfestivals.at
http://www.rockfestivals.at
News
Gewinnspiele
Festivals
Events
wwwROCKFESTIVALSat
Anderes
Festivals 1976 - 1983
Festivals 1984 - 1990
Festivals 1991 - 1993
Festivals 1994 - 1996
Festivals 1997 - 1998
Festivals 1999 - 2000
Festivals 2001 - 2002
Festivals 2003 - 2004
Festivals 2005
Festivals 2006
Festivals 2007
Festivals 2008
Festivals 2009
Festivals 2010
Festivals 2011
Festivals 2012
Festivals 2013
Festivals 2014
Festivals 2015
Playlists
Locations
Bands
Kontakt
Bewerbung
Team
Impressum
Disclaimer
Opeth am 30.10 in der Arena Wien
Nach 3 langen Jahren war es Ende August endlich wieder soweit und unter dem Banner Opeth ist ein neuer Longplayer erschienen. Pale Communion heißt das neue Teil und es schließt nahtlos dort an, wo Mikael Akerfeldt mit Heritage seinen neuen Weg begonnen hatte. Keine Growls und harten Gitarrenriffs mehr, nur mehr klarer Gesang untermalt von 70er und 80er Jahre Hard Rock Einflüssen, ohne jedoch ganz auf die progressiven Wurzeln der Band zu verzichten. Dass der gute Schwede jedoch nicht ganz aufs Grunzen verzichten kann/möchte hat nicht zuletzt das sehr Old-Schoolig angehauchte Set vom Graspop Metal Meeting bewiesen, wo unter anderem Demon of the Fall vom Drittwerk My Arms, Your Hearse zum Besten gegeben wurde. Ob dies nur ein Ausreißer für die Festivaltour des Sommers war, oder generell wieder bunter durchgemischt wird bei den Shows, wird sich Ende Oktober in der Wiener Arena zeigen, wenn Opeth am 30.10. in eben dieser, mit den Franzosen von Alcest im Gepäck, nach Wien zurückkehren werden.
apc (18.09.2014)   Kommentare (0)
Termin für Fridge Festival

Der Termin für das Wiener Fridge Festival ist 21.11. bis 22.11.2014.

Location ist wieder die Donauinsel.

soeren (26.08.2014)   Kommentare (0)
Grandioser Abschluss ( + alle Fotos!)
Vier Tage Festival hinterlassen ihre Spuren. Negativ wie positiv. Ersteres weil der (männliche) Mensch eine richtige Sau ist und überall hinpischt. Es stinkt an alle Ecken, weil in den Tagen zuvor unzählige Heckenbrunzer keine zehn Meter zur nächsten Pinkelpyramide gehen wollen, und stattdessen jede Mauer, jeden Zaun, jedes Gebüsch missbrauchen. Der Security ist das wurscht, wer legt sich schon gerne alle paar Minuten mit besoffenem Partyvolk an, Wegschauen schont die Nerven. Die positiven Spuren zeigen sich aber daran, dass nach vier Tagen deutlich weniger Festivalbesucher körperlich noch derart fit waren, um sich weiterhin in andere Sphären zu trinken. Elende Free-Hugs-Verteiler hielten sich zurück (nein, es ist nicht lustig), die Hirne begannen wieder zu arbeiten, die Zelte waren gepackt im Auto verstaut, man freute sich auf zu Hause, nur noch die letzten Shows runterbiegen, und dann geht es heim duschen und Filzstiftschmierereien runterwaschen und der eine oder andere wird versuchen sich zu erinnern, wo die Schmierereien überhaupt herkommen und warum die sogar auf seinem Hintern sind.

Gab es vor allem zu Beginn des Festivals noch deutliche Schwachstellen und grobe Ärgernisse, entschädigte der letzte Tag dafür mit dem interessantesten Programm, das zwar nicht immer die hohen Erwartungen erfüllen oder überraschen konnte, nichtsdestotrotz einen aber mit einem guten Gefühl verabschiedete.

Zwei „Stargäste“ spielten schon am Nachmittag parallel auf. Zum einen war TV-Moderator Klaas Heufer-Umlauf zwar ohne Joko, dafür mit Mark Tavassol von Wir sind Helden mit ihrer gemeinsamen Combo Gloria zu sehen, zum anderen spielte mit der Kyle Gass Band eine Hälfte von Tenacious D! Wobei sich das Ganze eher The Band & Kyle Gass nennen sollte, denn Gass gab eher den Sidekick als dass er tatsächlich zur Musik wesentlich beitrug. Das Ergebnis war eine dementsprechend durchschnittliche Rockshow. 

Hozier langweilten zäh auf der kleinen Bühne, dafür spielten die Subways gegenüber eine grandiose Show und zeigten sich erneut als eine der besten Festivalbands überhaupt. Die kann man hinstellen wo und wann man will, die Show gelingt immer, da ist immer Action, da ist immer Spaß, da will man immer mehr. Charlotte Cooper wirbelt unaufhörlich herum, Billy Lunn grinst und rennt zum FOH, klettert aufs Dach und springt in die Menge. Dazu Partyrock der guten Laune, das erste Highlight des Tages.

Auch Gogol Bordello konnte man schon öfters bei Festivals sehen. Die Band rund um Schnauzbartträger Eugene Hütz spielte mit viel Energie und Freude, konnte jedoch nicht bis zum Schluss fesseln. Das gelang den Editors. Trotz des extrem glatt gebügelten letzten Albums spielten sie ein ebenso kraftvolles wie ergreifendes Set, bei dem sogar Grauslichkeiten wie A Ton Of Love funktionieren. Das nächste Highlight des Tages.

In der Weekender Halle dürften Satellite Stories keine Unbekannten gewesen sein, die Halle war gut gefüllt, die Band umwerfend gut, die werden wir im Auge behalten, das nächste Highlight des Tages. Und gleich danach gaben Marmozetes ihr Österreichdebüt und wälzten in der zu Beginn nur kläglich gefüllten Halle alles nieder. Mehr Zusehen kamen erst nach Ende der Subways und erlebten eine unbändige Frontfrau Becca Mactyre singend, tobend, schreiend. Ein Erlebnis, das nächste Highlight des Tages.

Anschließend musste die Halle wegen Überfüllung geschlossen werden. Helge Schneider war zu sehen, zu viele wollten ihn sehen, die von der Weekender- zur LOL-Stage mutierten Halle war bis hinten gefüllt, um Katzeklo live zu hören. Das war durchaus nicht unlustig und deutlich besser als Düringer tags zuvor.

The Kooks spielten gleichzeitig mit Travis, eine schwere Entscheidung, in die Kooks wurden höhere Erwartungen gesetzt, sie zogen mehr Publikum an als die Schotten auf der anderen Bühne, blieben aber trotz sympathischem Auftretens wegen Eintönigkeit und fehlender Fähigkeit restlos zu Begeistern den Erwartungen nicht gerecht. Anders Travis.

Selten spielt eine Band so Herz erwärmende Songs, zeigt eine so große Spielfreude, man möchte mit Rauschebart Fran Healy und den anderen auf ein Bier gehen, man hat das Gefühl, die Band spielt weil es Spaß macht und nicht um den Lebensunterhalt zu verdienen, und falls es nicht ohnehin schon vorher soweit war, dann flogen ihnen spätestens zum Schluss mit Why does it always rain on me und Sing, sing, sing, die Herzen selbst der grantigsten Besucher zu. Ein Traum, das nächste Highlight des Tages.

Placebo hatten abschließend als Headliner noch einiges wieder gut zu machen. Ihren Auftritt beim Frequency 2012 brach Frontmann Brian Molko beim zweiten Song ab und hinterließ ein enttäuschtes Publikum. Um es kurz zu machen: Placebo haben sich mit der Show 2014 rehabilitiert. So gut war die Band schon lange nicht mehr zu sehen, oft hatte man das Gefühl, hier tut jemand nur seine Pflicht, nudeln wir das Set runter und dann tschüss mit ü. Nicht so beim Frequency 2014. Auf mittlerweile sechs Personen ist die Live-Band angewachsen, Molko war gut gelaunt, das Set ausgewogen, die Lichtshow schön anzusehen, so darf die Band gerne auch zum x-ten Mal als Headliner kommen. Das abschließende Highlight des Tages. Das Feuerwerk danach war auch noch schön.

Die Fotos vom letzten Tag findet ihr hinter diesem Link.  

Hier nochmal die Fotos der früheren Tage: 
Tag 0
Tag 1
Tag 2
d.f.a. (17.08.2014)   Kommentare (0)
Fotos vom Skrillex-Tag
Wir hätten darauf wetten sollen: Peter Dokupil und seine Babsiplämpls haben wie üblich ihre Show kurzfristig abgesagt. Das wievielte Mal können wir nicht sagen, auf jeden Fall zu oft. Warum so was immer noch gebucht wird, bleibt uns rätselhaft, Ersatz gab es keinen, lediglich der Zeitplan wurde umgeschlichtet. Pfui, Babsiplämpls, schämt euch.

Dafür gab es auf der Mainstage schon am Nachmittag das erste Highlight des Tages. Eine Bühne voll Herzen schwingender nackter Leute, und dazwischen hüpfen Indianer herum. Bizarr. Das Projekt Nakedheart war am Vormittag beim Frequency, ein paar Teilnehmer davon schafften es beim Auftritt der schrägen Crystal Fighters (mit Indianermontur herrlich abgedreht) auf die Bühne und wurden begeistert gefeiert. Das Publikum am Nachmittag schon happy, die Band ebenso, das sind die Momente, bei denen man wieder weiß, weshalb man sich die Festivalstrapazen immer wieder antut.

Bei Bela B, der momentan mit seiner Americana-Partie unterwegs ist, war das dann nicht so leicht zu erkennen. Auf der großen Bühne im Tageslicht verloren sich die Feinheiten, die noch beim guten Arena-Auftritt als Stargast anwesende Lynda Kay fehlte schmerzlich. Bei Festivals funktionierte sein früheres Konzept besser. Seine Show war immerhin interessanter als die eher uninspirierte von Millencolin auf der anderen Bühne, auf der an diesem Tag Punkbands zusammengeschoben wurden.

Das zweite Highlight des Tages und die Überraschung schlechthin war Stromae. Der Belgier Paul Van Haver zeigte mit seinem Projekt, wie elektronische Musik live so umgesetzt wird, dass sie tatsächlich ernst genommen werden muss. Über eine große LED-Wand flimmerten Visuals, das Licht dazu im Einklang, Van Haver oft mit dazu passendem Outfit, tanzte er mit ungelenke Bewegungen über die Bühne, sang und unterhielt, während hinter Pulten eine vierköpfige Band die Musik spielte. Sympathisch, in die Beine gehend, beeindruckend. Zudem zeigte er bei deinem Hit Alors on danse den ganz, ganz schlechten Bastille vom ersten Tag, wie man 90er-Eurodance-Hadern richtig in sein Set einbaut. Ein wunderbarer Auftritt.

Die Show von Lily Allen danach ließ vor allem die Frage offen, welche Substanzen dabei im Spiel gewesen waren. Auf der Bühne voller Babyflaschen kicherte sich Allen mit abstehenden Zöpfchen durchs Set. Fuck you very much, It's not fair, Tänzer, unscheinbare Band, und dazwischen mäanderte Allen mit ihrem Handy in der Hand. Britischer Scheiß-mi-nix-Pop, dem zum wirklich gut sein die Begeisterung auf der Bühne fehlte und deshalb eher strange wirkte. Zumal im Publikum gerade rechtzeitig zum Auftritt aufblasbare Hände verteilt wurden und deshalb zahllose Bausparvertrag-Werbebotschaften Lily Allen entgegen winkten. Aber wurscht, Party hard.  

Skrillex legte zum Abschluss alles in Schutt und Asche, hatte eine monströse Bühnenshow mit unzähligen Effekten, sprang und schrie wie Rumpelstilzchen hinter seiner Budel herum, den Leuten gefiel es, und es bleibt trotzdem die Frage offen, warum man einen Knopfer drückenden Konservenmusiker derart abfeiert.

Die spannenden Entdeckungen gab es dafür in der Weekender Stage in der Halle, deren Eingang heuer gut versteckt war. Dort überraschten die Neuseeländer Six60 mit abgedrehtem Rock-Sound voll Energie und unerwarteten Wendungen, danach ließ das Duo Royal Blood keinen Stein auf dem anderen und verteilte gnadenlos heiße Ohrwaschel. Muss man gesehen haben. Roland Düringer erzählte zum Abschluss irgendetwas über Höhlenmenschen. Wirklich lustig war das nicht.

Die Fotos vom zweiten Tag findet ihr hinter diesem Link.
d.f.a. (16.08.2014)   Kommentare (0)
Es kann ja nicht immer regnen... Fotos Tag 1
Der Regen vom Macklemore-Tag hat seine Spuren hinterlassen. Am Campingplatz hieß es: einmal Gatsch - immer Gatsch. Glücklich diejenigen, die sich lediglich am befestigten Kerngelände aufhalten, Asphalt und Kies konnte das Wasser nichts anhaben. Die zahlreichen Sitzmöglichkeiten erwiesen sich als überaus angenehm, wer tatsächlich den ganzen Tag am Gelände ist, nimmt sie dankend an. Es ist gemütlich, die aufblasbaren Skulpturen ergeben beleuchtet in der Nacht schöne Anblicke, bei besserem Wetter wäre es schwer, sich aus dem Relaxbereich wieder wegzubewegen, die Bühne ist in Hörweite, das lauschige Plätzchen einfach zu bequem. Dann würde man aber nicht die aufwändig designte Hauptbühne sehen, die in der Nacht mit Nebel, Laser und Licht viel fürs Auge bietet. Es wird also einiges aufgefahren. 

Musik war auch. Das Lineup scheint beliebig zusammengewürfelt, Acts für alle und jeden Geschmack, quer durchs Angebot, und gefällt dir nichts, dann ist das auch egal, es gibt genügend Alternativen. Die Bands sind nicht mehr der Hauptgrund, sondern nur noch ein Teilaspekt des großen Ganzen. Bar, Bühne 1, Karaoke , in der Traisen planschen, 5-4-3-2-1-Voigas Oida, Bühne 2, Gesicht anmalen, Campingplatzparty, Bühne 3, Massage, Artpark, Free Hugs, Night Park, Ringelspiel, Kotze, zwischendurch zum Merkur Nachschub kaufen, irgendwo herumkugeln, wo san de Weiber? Alles garniert mit Werbung, alles ist gleichzeitig, überall ist Action, und bist du irgendwo dabei, dann versäumst du an zehn anderen Orten mindestens ebenso viel Spaß. Vier Tage durchgehend Party mit Aussicht auf Musikuntermalung, ob die aus dem Radio am Campingplatz, aus den Boxen der Tequilabierbar oder tatsächlich von der Bühne kommt, ist nicht ganz so wichtig. Und jetzt hör auf zu raunzen, das Saftl auf Ex und weiter geht’s! 

Musikalisch herausragend waren am Donnerstag zunächst Rudimental. Riesige Spielfreude mit großer Band und fantastischen Sängern, tanzen, Freude, gute Laune, ein grandioses Liveerlebnis. Ebenso ein Erlebnis war Woodkid, wenn auch Yoann Lemoine mit seinem Projekt die üblichen Festival-Gewohnheiten sprengte. Ruhige, eindringliche Musik, dazu großflächige Projektionen, das Licht auf ihn, die Band im Hintergrund, wer sich darauf einließ, war begeistert. In der kleinen Halle spielte Brody Dalle nicht zufällig ganz groß auf. Die Frau vom später auf der Hauptbühne stehenden Queens Of The Stone Age Chef Josh Homme zeigte, wie guter, dreckiger Rock sein muss. Geradlinig, rotzig, kräftig. Der Rest des Tages war nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Imagine Dragons, Blink 182 und die schon besagten QOTSA spielten solide Sets. Ob die im Vergleich zum Vortag deutlich weniger Zusehen bei QOTSA dem parallel spielenden Jan Delay oder einfach nur dem Desinteresse der Masse zu schulden ist, wäre zu klären. Dafür gab es bei Snoop Dogg einen kleinen Platz- bzw, Dachsturm, als aus dem übervollen Zuschauerbereich viele Leute einfach aufs Dach der Trainerboxen kletterten, um den Rapper in seinem blauen Trainingsanzug besser sehen zu können. Wiggle, wiggle, wiggle - die Securities hatten viel Spaß dabei, die Leute wieder herunter zu bekommen, das Publikum freute sich über ein Best of des Amerikaners. 

Fotos vom ersten Tag findet ihr hinter diesem Link.  
d.f.a. (16.08.2014)   Kommentare (0)
Formatradio im Regen - die ersten Fotos
Der bei Biffy Clyro einsetzende Regen war mies. Richtig mies. Dafür kann der Veranstalter nichts, damit kann der Festivalveteran rechnen, und bereitet er sich richtig vor, stellt der Regen auch keine gr...(mehr)
d.f.a. (14.08.2014)   Kommentare (0)
Babyshambles abgesagt
Wir hätten darauf wetten sollen: Die Babyshambles canceln "überraschend" ihren Gig beim Frequency, NoFX rücken auf. 
d.f.a. (14.08.2014)   Kommentare (0)
Termin 2015 ist schon da
Die 2014er Ausgabe hat noch nicht einmal begonnen, schon steht der 2015er Termin fest: 20. bis 22. August, Austragungsort ist wieder das VAZ in St. Pölten. Tickets sind auch schon zu kaufen und kosten m...(mehr)
d.f.a. (13.08.2014)   Kommentare (0)
Lineup Änderung
Olympique ersetzen Chlöe Howl heute um 15h
Elmar (13.08.2014)   Kommentare (0)
Termin
Anfang Juli findet das WFF 2015 statt
apc (11.08.2014)   Kommentare (0)
Mehr News
Bang Your Head: Erstmals 3-tägig (11.08.2014) 
Metaldays: Metaldays2015 (11.08.2014) 
M'era Luna: Termin 2015 (11.08.2014) 
Palaverama: Wieder da, wieder gut (+ Fotos) (11.08.2014) 
Wacken Open Air: Termin, erste Bands und Sol Out (11.08.2014) 
Event: Sportfreunde Stiller auf der Burg Clam (Fotos) (07.08.2014) 
Frequency: Lineup Änderung (07.08.2014) 
Picture On: Morgen gehts los (06.08.2014) 
Frequency: Beeilen, beeilen, beeilen (05.08.2014) 
Sauzipf Rocks: Running Order (01.08.2014) 
wwwROCKFESTIVALSat: Peal oder No Peal Festival (30.07.2014) 
Picture On: Zeitplan ist Online (29.07.2014) 
Palaverama: Wer spielt wann? (28.07.2014) 
Picture On: Ersatz für Marley-Enkel (26.07.2014) 
See-Rock: Timetable und Absage (25.07.2014) 
Alle News
Alle News
Frequency 2014 Tag 3
Frequency 2014 Tag 2
Frequency 2014 Tag 1
Frequency 2014 Tag 0
Palaverama 2014
Sportfreunde Stiller
Harvest Of Art 2014
Metallica
Manu Chao La Ventura
Nova Rock 2014 - Tag 3
The Tamborines 2010
Pete & The Pirates 2010
Jay Reatard 2009
The Joy Formidable 2009
Baddies 2009
Pirate Love 2009
Donots 2009
Petsch Moser 2009
Black Lips 2009
Toni Polster 2009
28.09.2014: Deine Lakaien
02.10.2014: Jan Delay & Disko No. 1
02.10.2014: Nick Howard
04.10.2014: Eko Fersh
06.10.2014: Angel Olsen
09.10.2014: Emil Bulls
14.10.2014: Asking Alexandria
19.10.2014: Selig
20.10.2014: Rebekka Bakken
21.10.2014: Rebekka Bakken
Username:
Passwort:
 
Registrieren
Registrieren